Gierhals Georg Funke

Georg Funke, Hypo Real Estate Chef will 3,5 Millionen von uns !!! Unfassbar aber war: Ein Bankchef fährt durch riskante Geldgeschäfte eine rießen Bank, ja vielleicht sogar einen ganzen Staat in den Ruin, so extrem das die Hypo Real Estate verstaatlicht werden musste. Trotzdem will er nach seinem Rauswurf noch 3,5 Millionen Euro Gehalt einklagen und so wie ich unser Rechtssprechung kenne bekommt er es auch, von uns allen, dem deutschen Immer-andern-alles-zahler. Georg Funke, Ich finde wir sollten uns seinen Namen merken, von diesem gierigen Nimmersat, denn irgendwann werden unsere Kinder fragen wer die Welt an die Wand gefahren hat.
Hier der ganze Artikel von BR-online:
Gefeuerter Chef klagt auf Millionengehalt
Es ist ein Fall, bei dem viele ihre Meinung über gierige Manager bestätigt sehen: Georg Funke wirtschaftete als Chef die Hypo Real Estate so an den Abgrund, dass sie verstaatlicht werden musste. Trotzdem will er nach seinem Rauswurf noch 3,5 Millionen Euro Gehalt einklagen. Heute wird vor Gericht verhandelt.
Die Abendzeitung nennt ihn "Münchens größten Gierhals": Ex-HRE Chef Funke verklagte seinen Ex-Arbeitgeber, weil er seine außerordentliche Kündigung als Vorstandschef im Dezember 2008 für unrechtmäßig hält. Dementsprechend ist er der Meinung, dass ihm aus seinem Arbeitsvertrag noch eine Menge Gehalt zusteht. Der Vertrag lief eigentlich bis September 2013, und Funkes darin vereinbartes Festgehalt betrug laut Geschäftsbericht rund 800.000 Euro jährlich. Macht summa summarum 3,5 Millionen Euro, die der 55-Jährige nun vor dem Landgericht München erstreiten will. Der Prozess wird als sogenannter Urkundenprozess geführt. Das heißt, dass keine Zeugen aussagen und sich die Beweise allein aus Dokumenten wie dem Arbeitsvertrag ergeben sollen. Auf diese Weise will man schneller zu einer Entscheidung kommen - vielleicht sogar direkt im Anschluss an die Prüfung. Komplett abgetaucht Dass Funke selbst vor Gericht erscheint, gilt als unwahrscheinlich. Seit seinem Abgang bei der HRE ist er komplett abgetaucht. Sollte er Recht bekommen, müssten die Steuerzahler für die 3,5 Millionen aufkommen, da die HRE mittlerweile dem Bund gehört. "Solche Klagen sind ein Grund dafür, dass das Bild vom gierigen Manager bestehen bleibt", meint ein Sprecher der Aktionärsschützervereinigung DSW. Gleichzeitig räumt er ein, Funkes Chancen stünden nicht so schlecht, da er sich auf einen Arbeitsvertrag berufen könne.
Gemeinsam mit Funke klagen noch zwei weitere Ex-Vorstände gegen ihre Kündigung. Nach Aussage des Landgerichts erfolgten diese "aus wichtigem Grund". Die drei Manager sollen wegen zu hoher Risikobereitschaft eine Mitschuld an der finanziellen Krise der Bank tragen, die mit Staatshilfen von mehr als 100 Milliarden Euro vor dem Zusammenbruch gerettet werden musste.






